Leseprobe


 

 

Baumgedanken

Eile mit Weile
er hat keine Eile
schaut herunter von Kronen
auf Häupter, die nicht mehr wohnen
legten sie an Wurzeln von Ästen
unter Vogels Heim in Baumes Kästen
gut versiegelt mit gefalteten Händen
so werden auch wir einstens enden

(c) Margit Farwig

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Wer alles glaubt, was man erzählt
sich selbst zum Tratschkeks hat erwählt

Wenn du glaubst, du bist allein
bilde dir mal einen Reim
wie die Augen in der Höh'
auf dich zielen stantepe'
dich verfolgen, Datenschutz'
kriegst du auch nicht mit Kaputz'
aber lächeln darfst du still
weil ein guter Geist es will...

(c) Margit Farwig



 

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Das Gedicht dazu steht bei e-Stories.de Gedichte

wie auch alle anderen Gedicht

"Das Glück der Erde"

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So rot der Mond

Aus unserm Mond werd' ich nicht schlau
vorhin erschien der Himmel grau
nun schenkt er sich das Morgenrot
ins runde Antlitz ohne Not

ein roter Schleier weht sich frei
ein Stern zählt grade noch bis drei
schon sieht er aus wie Lalelu
ist
er das wirklich, sag mal, Du

der Zauberer am Himmelszelt
ins Rot getunkt die Mondscheinwelt
den Stich ins Anthrazit gewählt
mit reinster Schönheit er vermählt

kein Stern wagt sich ans Firmament
er steht allein, ihn niemand kennt
so wundersam und wundervoll
es steht ihm gut, es steht ihm toll

(c) Margit Farwig

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Lindentraum

Von einer Linde träume ich
die mich so Blätter reich bedenkt
ich seh' sie an so inniglich
viel Licht und Liebe sie mir schenkt

ihr zu Füßen liegt nur Hoffen
am wundersamen Wurzelwerk
zartes Sehnen blüht hier offen
und linde Lüfte sie bestärk

auf sanften Flügeln wehen still
grün durchwirkte Lebensadern
ich atme tief und denk', ich will
mit der Hoffnung niemals hadern

(c) Margit Farwig 11. 6. 2010

 

 

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eigene dateien

eigene dateien

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"Garden of Roses"

Im Glashaus fühlen sie sich frei
gestaltet wie von Elfenhand
die Klöppelspitzen mancherlei
verführen sanft ins Rosenland

die Zeit gebar ein Märchenreich
im Drehen-Kreuzen-Drehen
verwandelte im Fadengleich
da war es um sie geschehen

(c) Margit Farwig
Geklöppelt, gestaltet und fotografiert

Das Sanfte des Windes

Deiner Seele süßes Sehnen
schenke das Sanfte des Windes
das zärtlich über Grashalme streicht
wie sie sich wiegen
sich in den Halmen liegen


und das in Mohnblumen den Staub verteilt
wenn es im Sommer rote Blätter schneit
es zeigt den Grillen pianissimo auf
und den Glasharfen kristallenen Laut


sacht erklingen Melodien
die als Liebeslieder ziehen
himmelan zu den Sternen
die Seelen tiefinnern wärmen

(c) Margit Farwig

 

 

 

Aus Wassern

Fontänen beströmt steigt empor
helles Stimmengewirr im Chor
zart gewisperte Balladen
von fernen, fremden Gestaden
wo die Liebe hold und rein
selbst am Tag und im Abendschein
sich findet auf ihre Weise
taumelnder Liebesbeweise
schimmernd fallen aus voller Brust

Klänge von Elysiens Lust

(c) Margit Farwig

 

 

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Kühle Nebelwehen

In den kühlen Nebelwehen
zitternd schwarze Krähen stehen
einsam lassen sie sich fallen
Schritte durch das Dunkel hallen

schweigend werden sie umfangen
wo zuvor noch dumpfes Bangen
von des Nebels Schleiertrossen

hohle Augenweiden sprossen

zaghaft schluckt die Nacht Bedenken
sie versuchten zu versenken
die aus Tiefen sprudelnd klagen
Leid, das nicht mehr zu ertrage
n

in den kühlen Nebelwehen
zitternd schwarze Krähen stehen
ziehen fliehend über Felder
die so schwarz wie schwarze Wälder

aus der Dunkelheit ein Rauschen
Tiere schlafend leise lauschen
wie mit Zauberhand bedecket
Morgenstrahlen sie erwecket

(c) Margit Farwig

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Nachtschatten

Geheimnisvolles schwingt mit
als ob ein Schatten atmet
und den Takt anhalten will
sie irren, die Nachtwandler
suchen vergeblich ihr Licht
dennoch, Atem füllt die Zeit

(c) Margit Farwig

 

Silbern

Die Silberpappel wird bewegt
vom Wind, der luftig sich erregt
wie im Rausch von tausend Glöckchen
schwingen weit die tausend Röckchen

und bei lustigem Geläute
wirbeln, tanzen Blätterbräute
von Silberblicken träumen nun
die Winde, die auf Bäumen ruh'n

(c) Margit Farwig

Ein Morgenstern...

Ein Morgenstern fällt in den Tag
zu spät er seinen Abtritt wahrt
verwundert schenkt er seinem Glanz
noch einen letzten Sternentanz

es glitzert, funkelt goldenreich
sein Antlitz spiegelt sich im Teich
bildschön beleuchtet fand er sich
nun kann ich geh'n, ich lösche mich

(c) Margit Farwig  9. 9. 2010

 

 

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Sommerliches

 Im Sommer schaue ich ins Grün
das in den Wipfeln schaukelt kühn
und mit den Winden lächelnd spricht
ich schau durch euch ins helle Licht

 als Blätterdach bin auserseh’n
wenn allzu wüst die Winde weh’n
die Sonne köchelnd mittags steht
und heiße Luft in Nester weht

 ich grüne grüner als der Mai
ich gebe zu, ich bin so frei
denn nach und nach erfreu ich mich
im Grün an einem dunklen Stich

 dies wiederum schützt meine Haut
verhindert, dass sie welken schaut
und setzt sich straff der Sonne aus
beschütz mich selbst und auch mein Haus

 als Baum bin ich der Welt gebor’n
hab' viele Blätter schon verlor’n
doch Sommertags erleb ich, schau
bin dann so grün, der Himmel blau

 © Margit Farwig 

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Die Heidelbeere

Verlockend hängt im Morgentau
die Heidelbeere elfenblau
nach Beerensitte, altem Brauch
verweilt geduldig sie am Strauch

für Tier und Mensch hat sie geblüht
erst weiß, dann rosa sich bemüht
zu werden eine grüne Beere
nahm zu so nach und nach an Schwere

der Nebelschleier hellstes Grau
vermischte sich mit Himmels Blau
nun so zu leuchten wie die Nacht
zu schmecken gleich der Himmelsmacht

(c) Margit Farwig

 

 

eigene dateiein

(c) Margit Farwig

Immer wieder der Mond

Im goldverbrämten Wolkenfeld
der gute Mond sich still verhält
die volle Größe noch nicht steht
so manches Lüftchen drüber weht

er lässt sich Zeit, schwebt in der Nacht
beleuchtet dies und das ganz sacht
verfällt in Träume sicherlich
wenn er so lächelt wunderlich

ich schaue grad zum Fenster raus
nun steht er voll und ganz im Aus
am Himmel golden rund und schön
nach Wochen nun einWiederseh'n

die Arme auf der Fensterbank
könnt' ich ihm zuseh'n stundenlang
und knie wie vor einem Bild
verschmelze mit ihm sanft und mild

im Blau der Nacht dein rundes Sein
prägt sich in mir sehr herzlich ein
befinde mich in leichter Trance
zum Träumen eine Riesenchance

(c) Margit Farwig

 

Wir sind ein Paar

Das Männchen bin ich
zur schönen Libelle
sie wartet auf mich
ich komm auf die Schnelle

ich bin ja so klein
man sieht es, richtig schmal
doch mein Blau ist fein
auf Grün fällt die Wahl

ich nehm' mir ein Herz
und spring' von der Mauer
und das ist kein Scherz
ach, dieser Schauer

vorbei das Sehnen
ich werde vollbringen
an dieser Schönen
zärtliches Gelingen

(c) Margit Farwig

 

Die Grüne Libelle

Endlich sehe ich dich
deine Schönheit blieb verborgen
flogst dahin wie ein Strich
Striche fliegen ohne Sorgen

heut' ist ein Freudentag
wandelst heraus aus der Eile
zeigst dich so wie ich's mag
schenkst den Augen reichlich Weile

satt und sehr grün gestreift
im zarten Gelingen
bist einen Sommer lang gereift
will ins Herze dringen

(c) Margit Farwig

Berauschend zärtlich

 Aus Tiefen einer Sehnsuchtsnacht
berauschend zärtlich noch am Morgen
ein Herz, das in Erfüllung lacht
schöpft  Lächeln Sinn verborgen

 die Venus lenkt sich ins Versteck
im Tau verblasst ihr nächtlich Gold
verliebt denkt sie an sich und keck
belauscht sie den Herrn Mond so hold

 und er schwankt bleiern übers Feld
aus Sternen abertausendfach
war er doch nächtlich noch ein Held
nun werden ihm die Beine schwach

 aus Tiefen einer Sehnsuchtsnacht
berauschend zärtlich noch am Morgen
erblüht ein Herz so lieblich sacht
knospenreich und still verborgen

© Margit Farwig 

 

Vom Grau ins Blau

Es rettet sich das triste Grau
ins Blatt des ewig grünen Efeus...
wenn ich dem Himmel nicht mehr trau
fall ich in Arme eines Morpheus

und drehe ich mich dreimal rum
gekuschelt  bis in sieben Kissen
nehm’ ich dem Grau schon nichts mehr krumm
und schlafe ein mit diesem Wissen

dort träum’ ich mich ins Paradies
von Kostbarkeiten bin umgeben
lieg’ auf dem Rücken auf der Wies’
und denk’, hier winkt das blaue Leben

© Margit Farwig  20. 6. 2011

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Träume schlummern

In Oasen schlummern  Träume
die von fernem Glück erzählen
Sehnsucht wecken, es zu kosten
oder nur den Duft des Reichtums
einzuatmen eine Weile

diese Formen, diese Farben
tragen dort hin alle Sinne
und ein wundersames Klingen
fremden Saiten sie entlocken
ich lausche und bin mittendrin

© Margit Farwig

 

Mond gemalt

Wie gemalt ein Mond,
der sich nicht schont,
die Strahlen zu bekränzen,
mit Liebeslied und Tänzen,
so lob ich mir den guten Mond,
wie er am schönsten oben thront.

ein etwas anderes Gedicht,
warum nicht, es durchaus besticht... 

© Margit Farwig 15. 6. 2011

Glockenblume

Tönend Licht auf leichter Hülle
Blau in Blau unendlich tief
meiner Seele Blumenfülle
nur nach diesem Blau sie rief

will vergehen in der Klarheit
die so liebend ich hier fand
keine strahlte mehr an Wahrheit
als in diesem blauen Band

(c) Margit Farwig

 

(c) Margit Farwig

Am Rand der Erschöpfung

Ganz schwindlig wird mir schon vor Augen
vom vielen Blütennektarsaugen
ich lege mich ein wenig nieder
ins Blütenbett und komme wieder
wenn mir die Flügel geben Zeichen
nun soll die Kraft für Stunden reichen

© Margit Farwig   11. 6. 2011

 

 

Hohe Zeit

In dieser Nacht, wenn er erwacht
wird sie die Frau des Herrn von Mohn
es ist gewiss, sie weiß es schon
der Wind hat's überbracht

er hatte sich zu tief verneigt
verfing sich gar im Hochzeitskleid
ungeahnt das Rot entflammte
was ihm im Herzen lange brannte

entzückensreich verlor die Knospe
gar ihren Halt und sprosste
erblühend sanft so Ton in Ton
mit der verehrten Frau von Mohn

nun leuchten sie ganz ungemein
schon morgens in den Tag hinein
sie zünden viele Feuer an
dass jeder sich erwärmen kann

© Margit Farwig

Blaue Libelle

 Flieg’ nicht fort, Libelle
immer auf die Schnelle
halt’ ein, bleib’ doch bei mir
ich dich fotografier’

halt mal stille, bitte
jetzt noch ein paar Schritte
riskier’ nur einen Blick
für diesen leisen Klick

es tut auch gar nicht weh
ich sage dir dann geh
ach, siehst du, wunderschön
danke, auf Wiederseh’n

 © Margit Farwig 7. 6. 2011

 

 

Wacholderstrauch

Regendunkelndes Grün
schwankt
Willen gebrochen mit

Verlust bringt Befremdung
in Silhouette am Abendhimmel
für immer

Äste aus feinsten Nadeln
vibrieren geschickt
suchen Gleichgewicht

Balanceakt
bewahrt vor Zerstörung
gewachsener Anmut

 © Margit Farwig

(c) Margit Farwig

Oasen

Ich schwimme
auf Wogen, die tragen
und lasse mich nieder am Ufer
Glück und Zufriedenheit
es sind grün umrankte Oasen
des Friedens und der Liebe
und lausche den Klängen
eines Seelenfriedens
wunderbarer Ort

© Margit Farwig

 

 




So lind und so lau

Jetzt so im Rauschen
das Plätschern am Teich
möcht' ich nicht tauschen

i
ch fühl mich so reich

verwoben im Grün
von des Himmels Blau
ein Lüftchen, wie schön
so lind und so lau

Spritzer mich streifen
ich schmecke den Duft
die Zeit will reifen
verschwenderisch ruft

sollst Fülle spüren
genießen den Wein
Herzen berühren
verweilen im Sein

(c) Margit Farwig


Fußball mit Opa Tierpark Rheine 019.jpg

Fotos (c) Margit Farwig

Am Weiher

Am Weiher ging ich spazieren
und bemerkte, ganz sonderbar
dass ich nicht alleine war
auf hohen Stelzen schritt er daher
und wunderte sich genau so sehr              

Reiher und Mensch
auf der gleichen Welle
während die Fische
zum Panieren sich tummeln
ich auf der Bank zunächst
um dann erneut zu bummeln

bittet der Reihe zu Tische
ein Sortiment lebender Fische
die Mahlzeit fällt recht üppig aus
ganz Schwärme ziehen von ‚Haus zu Haus’
sie streifen mit ihrem Schuppenkleid
die Diagonale und die Zeit

wenn man so viel Weitblick erhält
wir schwimmen fast um die ganze Welt
was kann gar noch schöner sein – und
landen alle in seinem Schlund

 

© Margit Farwig



Roter Strauch


Sein Rot leuchtet wie gezündet
ein Strauch nur so sich begründet
strahlend tönen, irdisches Sein
geschliffen an glühendem Stein

Blüten so zart im roten Licht 
feurig und ich versteh’ es nicht
solchen Zauber an sich zu binden
nur im Himmlischen zu finden

Glut getränktes Erdenblühen
ist ein Azaleenglühen

(c) Margit Farwig










 

 

 


Das Pflänzchen

Genau genommen bin ich stark
ich zwänge mich durchs Pflaster still
mein Wesen drängt darauf autark
mich überall behaupten will

 und habe ich es dann geschafft
entwickelt sich mein wahrer Kern
so manches hat’s schon hingerafft
nun bin ich da, ich wachse gern

(c) Margit Farwig

 

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Vogelgezwitscher
auf Magnolienzweigen
sanft wiegt sie der Wind

Foto + Text © Margit Farwig

 

Grüntöne

die wärmende Sonne
die Bank
das Plätschern der Fontäne auf dem Wasser
das Hin und Her der Enten
das plötzliche Auffliegen
die Ruhe im Wirrwarr der Geräusche
ich lehne mich zurück
schaue ins Grüne
ins Wasser
zähle die Grüntöne ringsumher
die Nuancen der Palette Natur
unzählig, ich gebe auf
ergebe mich der Schönheit
der Stimmung lähmender Süße

© Margit Farwig

 

                                            Im Wort gesteinigt
                                mit loser Hand geworfen
                                   das Wort aufersteht

                                        Bild und Text (c) Margit Farwig

Krötenwahnsinn

Verärgert aus dem Wasser schaut
ein Kröterich ganz ohne Braut
ein andrer hat sie frech geklaut
und seine Zukunft ihm verbaut

plötzlich sitzt da eine dicke
eine ganz besonders schicke
in Erwartung seiner Blicke
eine Kröte, welche Zicke

quellen ihm die Augen über
ja, die nehme ich noch lieber
komm doch, Kleine, schau mal rüber
du gehst drunter, ich geh drüber

abgemacht, du süßes Weibchen
spring’ nun auf dein dunkles Kleidchen
mit den Warzen in dem Leibchen
könnt’ dich fressen, Scheib’ für Scheibchen

 © Margit Farwig  26. 03. 2011

 

 

 

An der Vechte

Wellen leise transportieren
der Wolken Weiß, des Himmels Blau
und sie stocken vor der Teilung
der Arm gespalten sich entzweit

rein gewaschen zieren Wolken
so weiß gebleicht im schnellen Gang
nur hier und da ein dunkles Grollen
sie stört es nicht, sie fühl’n sich blank

die Mischung macht’s wie überall
der Fluss, er selbst entlässt sich mild
ein Haubentaucher taucht ganz ab
viel weiter abwärts grüßt sein Bild

zur Ruhe fällt in leisem Takt
gemessen nur am Amsellied
all abendlich sie Sehnsucht packt
die nun die Dämmerung berührt

© Margit Farwig  

 

Lügen

Lügen haben kurze Beine
Nehmen selbst die kurze Leine
Atmen fällt besonders schwer
Wo nimmt man die Wahrheit her

Wahrheit, die ein jeder kennt
Sie man gern beim Namen nennt
Doch ist sie im Zweifelsfall
Nur ein Hauch, ein dürrer Schall

Geh mir mit der Wahrheit weg
Dient sie meistens eignem Zweck
Wenn’s was zu vertuschen gilt
Die Lüge nur so aus ihm quillt

Quillt aus wem, wer ist betroffen
Alle, die so gerne hoffen
Niemand hinter diese schaut
Wenn er auf die Lüge baut

Ist ja wohl nicht leicht zu sagen
Frei heraus eignes Versagen
Schließlich versagt ein jeder mal
Ist er feig’, wird’s ihm zur Qual

Hässlich solche Narben stechen
Halten sich an kein Versprechen
Sicherlich, sie wollen ruhen
In ihren Not- und Lügenschuhen

Und die Moral von der Geschicht’
Befasse dich mit Lügen nicht
Die Wahrheit, wenn auch unbequem
Siegt über Lügen, wenn sie geh’n

 © Margit Farwig

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Frühlingsdüfte

Singender Wind
leiser als der Grille Lied
fällt schlingernd
in das Grau der Seele
die sanft und duldsam hofft
auf Glockenstürme
aus dem Blumenmeer
ach, Schneeglöckchen
und Narzissen
läutet doch so laut
so laut wie ihr könnt
dass es in den Ohren schallt
bis auf den Grund der Seele
die nun ihr samten Blau anlegt
mit dem Wind ein Tänzchen wagt
in Frühlingsdüften wunderbar

 © Margit Farwig

 

 

Übers Meer

 

Eine kleine Melodie
schwebt leise über Meere
wandelt sich zur Sinfonie
zur luftig leichten Schwere

Glanz bedeckt die Morgengischt
Meeresspiegel sinkt zurück
Glas geperltes Lichtgesicht
zärtlich kleiner Wellen Glück

© Margit Farwig   15.8.2009

Dichten 
 

 

Ein Mensch, der dichtet
welch ein Genuss
will leider nicht
sehr zum Verdruss (des Lesers)
selbst alles erleben
was er so dichten muss
er begnügt sich mit vagen
leicht hingeworfenen
Andeutungen und Fragen
beleuchtet die Verdorbenen
in schmerzlichen Szenen
in der Bahn oder im Wald
einmal gehört, auch gesehen
es passiert dann sehr bald
blutbefleckt in rasender Gier
wahrheitsgetreu – auf Papier

was will ich sagen zum Schluss
warte auf den Musenkuss

© Margit Farwig

Elfengelichter

Es flackert und flirrt, sie sind ganz verwirrt
was heut' wird gescheh'n, ist einfach zu schön

im Tal der Rosen, in Düften kosen
Elfengesichter, Elfengelichter

dringt hin zu Bäumen, wecken in Träumen
versunkenes Glück, besinnt sich zurück

es wollt' nicht enden, was in den Händen
von Elfen geseh'n, es wird einfach schön

Girlanden im Hain, bunt sollen sie sein
gewunden zum Glück, der Elf kommt zurück

und seine Brüder singen die Lieder
von Hochzeiterei, ja, Tandaradei

heute ist Hochzeit, die Elfen bereit
im Tanz auf Füßen, zart sie begrüßen

Gäste auf Flügeln, in leichten Zügeln
Flöten spielen auf, es nimmt seinen Lauf

es flackert und flirrt, sie sind nun verwirrt
was heut' ist gescheh'n, ist einfach zu schön

(c) Margit Farwig  24. 9. 2009

 

Die Wegwarte

Lyrisch lieblich steht am Wegesrand 
wehend ein Blümelein mit blauem Band

es trifft auf ihn, den The-oretiker

der heimgesucht als Zen-erotiker

nicht Augen liebt er, nur die Lider
sein Ohrenfell bebt auf und nieder

schenkt selbst sich noch zum Hochgenuss

heimlich leise einen zarten Kuss

und zählt zum Glück auf einer Ackerkrume
vermählend mit der letzen Blauen Blume

verzehrend und in aller Stille

einpflanzend sich als letzter Wille

© Margit Farwig

Zen bezeichnet die Sammlung des Geistes und die Versunkenheit,
in der alle dualistischen Unterscheidungen wie Ich und Du, Subjekt und Objekt,
wahr und falsch, aufgehoben sind. Der Weg des Zen ist also eine
mystische Erfahrung.-Mehr darüber erfahren Sie bei Wikipedia.

Bewegung am Himmel

Die große Wolkenwanderung
begibt sich träge, ohne Schwung
kein einzig leises Lüftchen weht
von West nach Ost schiebt sich und geht
im ungewissen Himmelslauf
senkt müde sich und rafft sich auf

ach,  mit sehnsuchtsreifen Blicken
wähnen sie sich voll Entzücken
auf welchem Goethe einst verweilt
auf seinem Diwan, und es eilt
majestätisch, schwarz verdunkelt
schon von weitem wird gemunkelt

hier wird’s keine Hilf’ mehr geben
Wolken bangen um ihr Leben
stolziert die Eigerwolkenwand
einher, hebt grimmig ihre Hand
vertreibt die lustverwöhnte Schar
wie Gänse fort für immerdar

© Margit Farwig 11.11.08 

 

Seelen

 die zwischen Himmel und Erde
nach Köstlichkeiten suchen
in reinster Schönheit
begegnen Menschen

die den gleichen Hunger stillen
erlebte Sternstunden
in kostbaren Schalen
glückselig nach Hause tragen

 im Reich der Sinne
bebt der Nachhall unaufhaltsam
und trägt die Herzen
auf Rosenblüten zurück
zu den Sternen

 © Margit Farwig

 

Horchend...

 In der Scholle ruht die Macht des Eises
hält umfangen winterlich gewunden
Lebenskraft bewusst im Licht des Kreises
drehend im Gestirn verborgner Kunden

 horchend im Gewand gegerbter Häute
wurzelnd oberflächlich frostgefallen
Auferstehung treibt sich mit Geläute
spurverliebt in frühlingshaftem Hallen

 © Margit Farwig 

 

 

Übers Wasser

Eine Träne übers Wasser weht
still ein Gedanke darin webt
aus silberseidigen Lianen
Spinnenbeine längst schon ahnen
in höchster Sorgfalt werd’ ich spinnen
kein liebstes Fünkchen darf zerrinnen
womöglich dann ins Wasser fällt
und in Gedanken niemand hält
den Lauf des flimmernden Gedenkens
einer Liebe größten Schenkens
getragen in der Träne Ewigkeit
eingewebt der Seele Seligkeit

© Margit Farwig 

Märchen...

Märchen sind wie Monde im Sicheltanz,
sie verbinden Schatten geheimnisvoll
als Scherenschnitt sich windender Glanz
im Mondlichtspiel kalter Nächte in Moll

Feen und Elfen zertanzen die Nacht
in kristallenen Schuhen, Sternenfall
gläsern, eisig schimmerndes Tanzgemach
krönende Lüster beglänzen den Ball

Märchen sind wie Monde im Sicheltanz
erlösen die Starre auf einen Streich
als Scherenschnitt sich windender Glanz
füllen sie Nächte, verzieren sie reich

goldene Kutschen ohne Gespanne
fliehen durch Lüfte in schwarze Wälder
streifen die Kiefernspitzen, die Tanne
dinieren festlich am Saum der Felder

Märchen sind wie Monde im Sicheltanz
verlassen die Scholle irdischer Welt
als Scherenschnitt sich windender Glanz
fliegen in Herzen, die Märchen bestellt

© Margit Farwig

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Beflügelt

Morgenglanz, Gedankenlicht
aus vollem Herzen Liebe bricht
als Sonnenstrahl erlebtes Glück
im Schweben gibt es kein zurück

der Eintagsfliege bunter Traum
vergeht zu schnell im Zeitenraum
gerade sie doch glücklich ist
sie war ganz da in kurzer Frist

so gelebt und so gestorben
so geliebt und so erworben
eines Lebens schönste Weise
flügelleicht gewebt und leise

niemand mit ihr tauschen will
nur einen Tag, am Ende still
verlassen ohne Grabsteinzier
hab’ nie gelebt, wer zeugt von mir

zuviel des irdisch blendend Licht
verfehlt den armen Erdenwicht
will selbst im Tod noch leuchten hell
grad ihn trifft’s hart, besonders schnell

sein Glück, er merkt es nicht

© Margit Farwig  13. 10. 2009

Kühle Nebelwehen

In den kühlen Nebelwehen
zitternd schwarze Krähen stehen
einsam lassen sie sich fallen
Schritte durch das Dunkel hallen

schweigend werden sie umfangen
wo zuvor noch dumpfes Bangen
von des Nebels Schleiertrossen
hohle Augenweiden sprossen

zaghaft schluckt die Nacht Bedenken
sie versuchten zu versenken
die aus Tiefen sprudelnd klagen
Leid, das nicht mehr zu ertragen

in den kühlen Nebelwehen
zitternd schwarze Krähen stehen
ziehen fliehend über Felder
die so schwarz wie schwarze Wälder

aus der Dunkelheit ein Rauschen
Tiere schlafend leise lauschen
wie mit Zauberhand bedecket
Morgenstrahlen sie erwecket

© Margit Farwig  

 

 Maiglöckchen

Der Flügelschlag einer Amsel
der Hauch eines Windes
verzaubert ihre Kelche
schwingen von Frühling
und Wonne
von Wärme, hoch am Himmel
lachender Sonne

Lieder trunkener Schmetterlinge
malen ein Bild in das Blau
auf köstlichen Nektar
von Blüten schneeweiß
von vergangenem Grau

Liebliches Sehnen fällt
in unsere Herzen ein
erzählt von herrlichen Düften
von wohlklingenden Lüften
das müssen Maiglöckchen sein

© Margit Farwig
 

Freude

Ich wandle

auf Wolken

in die Unendlichkeit

verliere mich, fange mich

belächle

die Schlaflosigkeit der Nächte

erlebe schemenhaft

die Transparenz des Tages

gleite lautlos

auf den ungeordneten Winden

der Thermik

und sinke abends

in verlassene Adlerhorste

dem Himmel nah

 

 

 

Karminrot

 

Im Rot der Sonne

wurzelt die Glut des Feuers

entfaltet der Dämmerung Reiz

entlockt dem Sehenden Applaus

was begabt ist zu beben

hebt ein Tremolo an

dass jede Methapher verblasst 

 

Ein Stück Erinnerung

 

Wenn im Sommer Pilze aus der Erde sprießen, steigen Erinnerungen auf an Kindheit, Geborgenheit und Heimat.

Die dunklen Wälder Schlesiens wirken auf mich heute genauso geheimnisvoll wie vor vielen Jahren. Noch immer stöhnen leise hochgewachsene Tannen, während der Wind die ewig gleichen Klänge durch ihre Kronen treibt. Wird es ihnen gar zu viel, reiben die Ältesten unter ihnen drohend ihre knorrigen Äste aneinander. Dann unterbricht dumpfes Knarren für einen Augenblick die Monotonie. Der einsame Wanderer horcht auf, nickt mit dem Kopf, geht weiter. Unbekümmert setzen die Winde ihre Jahrtausend alte Melodie fort, als wäre nichts geschehen.

Himbeer- und Brombeerranken versuchen, die Baumwurzeln zu überwuchern oder den schmalen Fußweg entlang zu kriechen, saftig grüne Wiesen schmiegen sich an den Waldrand.

[....]

  (C) Margit Farwig

 

 Zeit

ich habe die Zeit verschlafen

                                     als Augustäpfel

                                           

                                               ungepflückt ins Gras fielen

                      und zu Spielbällen wurden

                                                 von Wurm zu Wurm

auch als Rauchfahnen

                                         von nutzlosen Ästen

                                                    flammende Zeichen

                         in den Wind setzten

eine Krähe der anderen

                          die gierig funkelnden Augen aushackte

                                       schlief ich weiter und träumte

                          als Augustäpfel

                                        ungepflückt ins Gras fielen

 

 

Nachtgedanken

 

Das Leben erscheint mir wie ein großes Tierreich.

Die Menschen laufen von selbst hinter die entsprechenden Gatter.

Ohne Fingerzeig. Ist das nicht schön?

Abends betrachte ich vom Ring des Saturn aus die neuesten For-

mierungen.

Es findet auch Wildwechsel statt, je nach Einsicht oder Gemütsver-

fassung. Pforten sind nicht erforderlich, ja hinderlich.

Wie sollte ein Einsichtiger die Pforte öffnen, wenn z. B. der Hebel

klemmt, der Trotz die Oberhand gewinnt?

Einsichtigen sollte man keine Steine in den Weg legen.

Sollte sich jemand falsch eingeschätzt haben, wird schnell klar, dass

er nicht hier hinpasst.

Vielleicht morgen, vielleicht in einer Woche.

Zufrieden schlummere ich in meinen Kissen einem neuen Tag ent-

gegen.

Mal sehen, wie morgen die Aktien stehen.

Denn vieles erledigt sich von selbst.

 

(C) Margit Farwig

Ausklang

 

Brennendrot vereinsamen stolze Geranien
zartes Pink versteckt in weißer Unschuld
herzvergorener Lippen
vom Knöterich geblieben Schlangensterne
aus knorrig dünnen Ästen
Daseinsgunst fürs nächste Jahr
der Ahorn setzt erst jetzt auf apfelrote Glut
windverspielt, verwelkte Asche, bald
gelbe Säume wachsen Hamamelisblättern
wie sie träumen von Sonnen und Monden
in Rotbuchen tropfen dunkelblutend
letzte Säfte und Seerosen
überwintern in Aquarell und Öl

auf kleiner Flamme kocht die Sonne
selbst Herbstzeitlose blühen
mit erhobenem Zeigefinger

 

© Margit Farwig

 

Weihnachten

 

Bald ist es soweit, herrliche Weihnachtszeit, tauchen wir hinein in das Reich der Stille und Besonnenheit. Die ersten Anzeichen haben sich eingestellt, vergessen wollen wir die kleinen und großen Nöte dieser Welt. Jahr für Jahr gibst Du uns dieses Versprechen, Christen wissen, Dein Wort wirst Du nimmermehr brechen. Wenn wir auch den Stern von Betlehem nicht sehen, wird dennoch wieder ein Wunder geschehen. Herzen und Türen öffnen sich weit, ja, es ist herrliche Weihnachtszeit.

 

© Margit Farwig


 

2010 - Unsere Grafschaft - schönes Bentheimer Land -
             Lyrischer Bildband für Freunde der Poesie
          Es folgen Lesungen in Wietmarschen, Itterbeck, Neuenhaus und Veldhausen,
          jeweils in den Heimathäusern. Am 22. 2. 2011 in Veldhausen als letzte Lesung.            

ZAUBERSCHÖN

Im Wasser der Mond
nach Mitternacht,
als Medaillon gerahmt
von Tannenspitzen
zauberschön,
windhauchstill.
Ich, Gefangene,
fahlweißes Mondfieber

Es steht auch in

WASSER UND SALZ
Poesie der Lebensquelle
Lyrik-Anthologie
Von Erich Pfefferlen (Hrsg)
HW-Verlag

KUNST IN UNSERER REGION
Lyrische Texte zur Ausstellung
z. B. "Tuch - unendlich" 1995/96 Adolf W. Knüppel
Tuch mit Textil-Skulptur, Rauminstallation

Aufgeschlitzt

Summe unendlich
gebeugter Rücken
jeder Schnitt ein Schrei
Tuch zur Rolle                prall
Leben entrollt                 zerschlissen
Tuch
um Schultern gehüllt
stolz oder verhärmt
armer Vogel Kunst

Cop. Margit Farwig

und viele mehr

Herbst
Eine Lyrik-Anthologie
Dreier Generationen
Geest-VErlag, 2001
hrsg. von Karl Seemann

Herbst
Fallende Blätter
Herbstglut
Zeit

Cop. Margit Farwig

wortundmensch-Verlag, Köln
Waltraud Weiß
Anthologien

1998 - Frechheiten nur von Frauen
1999 - ...denn jeder Tag ist nunmehr mein Tag!

2000 - "Unsere Vorbilder" von Else Lasker-Schüler bis Durs Grünbein
2001 - Kleine Wunder ...die uns begegnen
2002 - Schön bist du, Fremde/r - Fremde erkennen und - lieben!
2003 - Lieber Gott, ich rede mit Dir ...(wie mir der Schnabel gewachsen ist)
2004 - Kinder sind unser Leben
2005 - ICH ...über mich  Was mir auf der Seele brennt
2006 - BÜCHER - mein Lebenselexier
2007 - DIE WEIBLICHKEIT GOTTES
           Die Präsentation fand im Casa Usera in Bocklemünd statt
2008 - Futsch und - weg?   Vergessen? Nicht schlimm - oder doch?
           Die Präsentation fand im Casa Usera in Bocklemünd statt 
2009 - Versöhnung  -  Ein Schritt zum Frieden
           Die Präsentation fand im Casa Usera in Bocklemünd statt
2010 - Busenfreundschaften - Mit Frauen durch DICK und DÜNN
           Die Präsentation fand im Casa Userin Bocklemünd statt  

bin auch jeweils zu den Lesungen nach Köln gefahren, in Kirchen, im Medien-Literaturhaus, Theatern usw.

2008 - ELSE LASKER-SCHÜLER  -  Elses Töchter und Enkelinnen
           Ein Lob an die Herausgeberin Waltraud Weiß
Liebe Waltraud, alle Gedanken zu diesem großartigen Buch vereinigen sich in einem großen DANKESCHÖN an Dich. Du hast alle Fähigkeiten, sowohl künstlerisch als auch technisch, zu einer Buch Komposition zusammen geführt, die mein Herz höher schlagen lässt und sicherlich auch das der Leser. Nach dem Lesen kommt man zu dem Schluss, dass hier ein Geschenk schweren und leichten Inhalts in der Hand liegt. Schwer in der Tiefe des Lebens von Else, leicht in der Fülle der köstlichen Gedanken Elses, die sie unnachahmlich verewigte in ihren Gedichten. Sie zu lesen bedeutet Erbauung, Erregung, Bewunderung und niemals ein zur Seite legen ihrer Bücher. Sie liegen stets obenauf zur Versinnbildlichung ihrer Lyrik, sie sind die Juwelen der Dichtkunst schlechthin.

Danke, liebe Waltraud! Liebe Grüße, Deine Margit

Wir AutorInnen wurden drei Tage nach Wuppertal eingeladen, um im Rextheater bei der Päsentation unsere Texte zu lesen ...

2010 - Bibliothek der Lieblingsbücher - Die 100 beliebtesten Bücher der Jokers-Freunde

Jokers-Freunde sind passionierte Leser. Wir waren neugierig: "Welches ist denn Ihr Lieblingsbuch?"
wollten wir wissen. "Und warum?" Das Ergebnis unserer kleinen Umfrage ist die Bibliothek der Lieblingsbücher.
Fast 4.000 Lesefreunde haben dafür aus dem Nähkästchen ihrer literarischen Leidenschaften geplaudert. Das Ergebnis ist überraschend! Lassen Sie sich unterhalten und von anderen Bücherfreunden zu neuen literarischen Abenteuern entführen. Oder entdecken Sie Bücher neu, an die Sie vielleicht schon lange nicht mehr gedacht haben!

2012 - Scholle's LYRIKFUNKEN  Anthologie  Scholle - P - Traum - Verlag

2013 - Ostdeutscher Rosengarten - 100 Jahre Erinnerungen

2013 - Menschen unterm Sternenhimmel - die Sternenhimmelanthologie aus dem Elbverlag.de Marie Rossi

2013 - Bahnhof der Träume  Anthologie - Hrsg. Betti Fichtl - Edition Wendepunkt

2015 - Der Palast im Orient - Anthologie - Herausgegeben durch das Literaturpodium, Dorante Edition

JAHRBUCH DES KREISES STEINFURT

1996 - 1997 - 1999 - 2002 - 2005 - 2006 - 2007

Die Präsentation von 2007 findet am 19. 10. 2006 in der Bagno-Konzertgalerie in Steinfurt statt

Stimmen, erfahren, fragen, erinnern, reflektieren
Eine Anthologie der "Mitglieder des Kreises STIMMEN"
Ardey-Verlag, Münster

Fundstücke
Jahrbuch für zeitgenössische Literatur 2005
Von Amerika bis Japan
NordBuch e. V.
Prosa und Lyrik

Jahrbuch der Schlesier 2002
Helmut Preußler Verlag + Druck, Nürnberg

Krieg und Frieden, doch wir spielten weiter
Cop. Margit Farwig

NATIONALBIBLIOTHEK
DES DEUTSCHSPRACHIGEN
GEDICHTES

AUSGEWÄHLTE WERKE I, II, III u. a.

FRANKFURTER BIBLIOTHEK
Jahrbuch für das neue Gedicht

BRENTANO-GESELLSCHAFT
FRANKFURT/MAIN.MBH

Mehrfach

FIRIO MAONARA

 

Von den Kochherden der Elben SALATE & DRESSINGS 2005 e-Stories.de und World of Fantasy INTRAG

 

Haiku-Kalender 2005 – 2006 – 2007 Betti Fichtl, Weiden Edition Wendepunkt

Glissando Hrsg. Betti Fichtl  2005  -  Wacholderstrauch

Auslese
Lyrische Saiten

Ausgabe 33

Februar 2005

Zauberschön

Ausgabe Nr. 42

Februar 2008

Haiku:      Ein Herz fängt Feuer
          dein Anblick lässt mich frösteln
                 wenn der Nebel fällt
 


In den Anthologien der Schreib- und
Literatur-Werkstatt, Verein DruckFest e. V. Rheine

Scholle's LYRIKFUNKEN  Anthologie  2012

 

 

 

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